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    Kochen mit Kurkuma: Ideen, Tipps und Hinweise

    veröffentlicht am 13.05.2022

    Kurkuma liegt gerade voll im Trend. Und das nicht nur wegen seines Geschmacks. Kurkuma werden zahlreiche gesundheitsfördernde Eigenschaften zugeschrieben. Die Möglichkeiten, Kurkuma in der Küche einzusetzen, sind dabei zahlreich.

    Kochen mit Kurkuma: Ideen, Tipps und Hinweise

    Was ist Kurkuma eigentlich?

    Kurkuma ist eine Knolle und stammt aus der Familie der Ingwergewächse. Auch optisch ähnelt es dem Ingwer, zeichnet sich dabei aber durch eine kräftigere orange-gelbe Farbe aus. Es ist auch unter dem Namen Gelbwurz oder als indischer Safran bekannt. Verantwortlich für die Farbe ist das sogenannte Curcumin, ein im Kurkuma enthaltener Farbstoff, der die Wurzel auch besonders gesund machen soll. Der Geschmack von Kurkuma ist würzig, leicht bitter und erdig. Kurkuma erscheint zwar als Trendzutat in der Küche noch relativ neu und erobert auch erst seit kurzem den Markt der Nahrungsergänzungsmittel, eigentlich ist es aber altbekannt. Denn es ist einer der Hauptbestandteile der Gewürzmischung Curry. Entsprechend kennt man den typischen Geschmack und die kräftige Farbe vor allem von indischen und asiatischen Gerichten.
    Kurkuma kann als getrocknetes Gewürzpulver, als Paste (die auch selbst hergestellt werden kann) und als frische Wurzel verwendet werden.

    Kochen mit Kurkuma

    Kurkuma ist in der Küche vielseitig einsetzbar und längst nicht nur etwas für das klassische Curry. Bekannt ist vor allem die aus der ayurvedischen Küche stammende „Goldene Milch“. Dabei handelt es sich um ein Heißgetränk aus Milch mit Kurkuma und weiteren Gewürzen. Auf dieser Basis kann auch ein Milchreis mit Kurkuma hergestellt werden.
    Generell ist der Einsatz von Kurkuma aber nicht an bestimmte Rezepte gebunden, sondern es darf damit experimentiert werden. Sehr gut passt Kurkuma natürlich zu verschiedensten Reisgerichten und auch zu Pasta. Kartoffelsalaten kann es eine feine orientalische Note verleihen und sie gleichzeitig farblich aufpeppen. In Salatdressings oder zu Gemüse kann Kurkuma ebenfalls für einen besonderen Geschmack sorgen. Und auch in Smoothies und Tees macht sich das aromatische Kurkuma oft gut. Sehr gut harmoniert Kurkuma unter anderem mit Ingwer, weshalb beide Gewürze gern kombiniert werden.

    Kurkuma für die Gesundheit

    Kurkuma kann Gerichten als Gewürz eine würzig herbe Note verleihen und gibt ihnen außerdem eine appetitliche Farbe. Dabei isst man allerdings immer nur eine kleine Menge an Kurkuma und das normalerweise auch nicht jeden Tag. Um von der gesundheitsfördernden Wirkung zu profitieren, versuchen deshalb viele Menschen mehr Kurkuma zu sich zu nehmen. Pur ist das eher schwierig, denn der herbe Geschmack kann dann unangenehm sein.
    Nahrungsergänzungsmittel bieten eine alternative Möglichkeit, Kurkuma in konzentrierterer Form zu sich zu nehmen. Sie sind mittlerweile sehr beliebt und in verschiedenen Varianten auf dem Markt.
    Dabei soll Kurkuma mehrere positive Effekte auf den Körper entwickeln. Unter anderem gilt es als verdauungsfördernd und entzündungshemmend.
    Wie bei so vielen Naturheilmitteln ist aber auch bei Kurkuma die tatsächliche Wirksamkeit schwer nachweisbar. Einige Studien weisen allerdings tatsächlich auf positive Effekte für den Körper hin.
    Einen gesunden Lebensstil ersetzt der Genuss oder die gezielte Einnahme von Kurkuma natürlich nicht. Die Küche bereichert es aber sicherlich und wenn die Gesundheit profitiert, ist das ein schöner Nebeneffekt.
    Übrigens: Wer Probleme mit Gallensteinen hat, sollte mit Kurkuma vorsichtig sein. Curcumin regt die Produktion von Gallensekreten an und kann bei empfindlichen Menschen mitunter Koliken auslösen.



     
     
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