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    Tipps für den Messerkauf

    veröffentlicht am 04.04.2022

    Verschiedene Messer gehören unbedingt in jede Küche. Ob Sie nun routinierter Profi-Koch oder ambitionierter Hobbykoch sind, ohne geht es nicht. Im Handel ist die Auswahl an Koch- und Küchenmessern riesig. Es gibt Sie in verschiedenen Formen, Farben, Materialien, mit kurzer oder langer und glatter oder geriffelter Klinge mit den unterschiedlichsten Griffen (z.B. aus Metall, Kunststoff, Keramik oder Holz). Auch, wenn ein Messer wie ein Messer aussieht, so sind die Qualitätsunterschiede jedoch enorm. Das fängt bei der Fertigung des Griffes an und hört beim verwendeten Kingenstahl des Küchenmessers auf. Doch wie erkennen Sie ein qualitativ hochwertiges Messer (z.B. Messer aus Solingen) für Ihre Küche? Welche verschiedenen Arten an Messern brauchen Sie?

    Tipps für den Messerkauf

    Messer aus hochwertigem rostfreien Stahl für lange Schärfe

    In erster Linie hängt die Qualität eines Kochmessers nicht nur, aber vor allem vom Stahl und zudem von der Qualität des Schliffs ab. Entscheidend hierfür ist maßgeblich die chemische Zusammensetzung des Klingenstahls. Nur, wenn dieser hochwertig ist, bleibt das Messer lange scharf und ist ein Leben lang gut gegen Rost geschützt. Hat der Hersteller dem Stahl das Element Chrom hinzugefügt, ist das Messer rostbeständig. Für die Schnitthaltigkeit, also wie lange die Schärfe hält, ist entscheidend, wie viel Kohlenstoff dem Stahl hinzugefügt wurde.

    Ein hochwertiges Küchenmesser kaufen – darauf sollten Sie achten

    Ein hochwertiges Messer, an dem Sie lange Freude haben und mit dem das Arbeiten gut von der Hand geht, sind in der Regel nicht billig. Von daher sollten Sie den Kauf eines oder mehrerer Küchenmesser nicht nur nach der Optik entscheiden. Auch günstige und minderwertige Messer sehen oft gut aus. Lassen Sie sich also nicht blenden. Es kommt neben einer angenehmen Optik auf eine gute Verarbeitung und einen guten Stahl für die Klinge an. Unsere nachfolgenden Tipps helfen bei der Kaufentscheidung:

    • Messergriff: Besonders wichtig ist der Griff des Messers. Schließlich stellt dieser den Kontakt zur Hand her und sollte ein sicheres und ermüdungsfreies Arbeiten ermöglichen. Er sollte ausreichend lang und in der Mitte etwas dicker ausgeführt sein. Ist der Griff am Ende ein wenig nach unten gebogen, so kann er recht effektiv verhindern, dass man mit der Hand beim Schneiden abrutscht. Ein Griff aus Kunststoff ist robuster als Holz und sorgt dank seiner glatten, geschlossenen Oberfläche für eine gute Hygiene.
    • Klingenstahl: Deutsche Markenhersteller verwenden für ihre hochwertigen Küchenmesser den Stahl X50CrMoV15. Er bietet sich an für den universellen Gebrauch. Der rostbeständige Stahl bietet sehr gute Schnitteigenschaften. Erkennen können Sie diese Legierung in der Regel am entsprechenden Aufdruck auf der Messerklinge.
    • Klingenkante: Gute Messer bieten eine sogenannte Klingenkante. Hierbei wird die Klinge in Richtung Messergriff dicker und bildet somit eine Schutzkante gegen das Abrutschen der Finger. Das erhöht die Sicherheit und erhöht die Arbeitsgeschwindigkeit.
    • Durchgehende Klinge: Bei einem hochwertigen Küchenmesser verläuft die Klinge über die volle Länge des Messers durch den Griff, der meist genietet ist. Dieses sorgt für mehr Stabilität.
    • Spitze der Klinge: Um das Messer universell in der Küche einsetzen zu können, sollte das Messer eine leicht gekrümmte Klinge und eine spitz zulaufende Schneide besitzen.
    • Verarbeitung: Das Messer sollte am Griff und den eventuell vorhandenen Nieten keine Ritzen und Spalten besitzen. Dieses deutet auf schlechte und billige Verarbeitung hin, zudem können sich dort Bakterien ansiedeln.
    • Herkunft: Oft werden günstige Messer aus Asien bzw. China produziert. Das muss nicht unbedingt auf schlechte Qualität hindeuten. Setzen Sie am besten auf Made-in-Germany, wenn Sie Wert auf deutsche Qualitäts-Stahlware legen.
    • Balance: Die Balance eines Messer ist recht wichtig. Nur so können Sie auch längere Zeit ermüdungsfrei arbeiten, wenn das Messer gut ausbalanciert ist und keine allzu kopflastige Klinge besitzt.

    Dieses sind die gängigen Messerarten, die unbedingt in jede Küche gehören

    • Großes Kochmesser: Dieses Messer ist unerlässlich. Es ist sozusagen der Allrounder unter den Küchenmessern und eignet sich besonders gut um Fleisch zu schneiden, Kräuter, Zwiebeln und Knoblauch zu hacken, aber auch um Gemüse klein zu würfeln. Um mit diesem Messer den klassischen Wiegeschnitt ausführen zu können. muss es allerdings besonders breit ausgeführt sein.
    • Kleines Küchenmesser: Ohne dieses Messer geht es nicht. Mit diesem Küchenutensil häuten Sie z.B. Knoblauch oder Zwiebeln und entfernen schlechten Stellen aus Kartoffeln, Obst oder Gemüse.
    • Fleischmesser bzw. Ausbeinmesser: Diese Messer sind eher lang mit einer spitzen und flexiblen Klinge. Mit einem Fleischmesser können Sie sehr gut das Fleisch vom Knochen lösen und es von Sehnen und Haut zu befreien.
    • Brotmesser mit Wellenschliff: Damit gelingt nicht nur das Schneiden von Brot, sondern es ist auch für das Zerteilen von Obst und Gemüse, wie z.B. Ananas oder Tomaten geeignet, also für Lebensmittel mit einer harte Schale und einem weichen Kern. Dank des Wellenschliffs, sägt sich das Messer mit nur wenig Druck regelrecht hinein.


     
     
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