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    Informatives und Rezept für Apfelkuchen

    veröffentlicht am 02.07.2020

    Apfelkuchen bzw. Apfelrührkuchen ist der Oberbegriff für Backwaren, die Äpfel als Zutat haben. Der Apfelkuchen ist einer der klassischen Obstkuchen. Er wird in vielen verschiedenen Varianten zubereitet. Er kann als Blechkuchen mit Hefeteig, Rührteig oder in einer Springform mit Mürbeteig oder Rührteig gebacken werden. In der Regel werden für Apfelkuchen vorwiegend säuerliche Apfelsorten wie z.B. Boskoop verwendet. Oft werden neben den Äpfeln noch weitere Zutaten wie Rosinen oder Nüsse hinzugefügt.

    Informatives und Rezept für Apfelkuchen

    Varianten Apfelkuchen

    Bei den Apfelkuchen gibt es viele Variationen. Wir stellen Dir die gängigsten vor:

    • Gedeckter Apfelkuchen: Die Äpfel werden in einer Springform wie eine Füllung auf einen Mürbeteig gegeben und mit einer Mürbeteigplatte abgedeckt.
    • Versunkener Apfelkuchen aus Rührteig: Dieses ist eine der schnellsten und einfachsten Varianten und dadurch sehr beliebt. Auf dem Rührteig in einer Springform werden geviertelte und mehrmals längs eingeschnittene Äpfel angeordnet.
    • Elsässer Apfelkuchen: Eingeschnittene Apfelviertel werden auf einen Mürbeteig gelegt und dazu mit einer Sahnecreme übergossen.
    • Apfel-Gitterkuchen: In einer Springform werden die Äpfel mit Teigstreifen abgedeckt. Diese werden wie ein Gitter angeordnet.
    • Schwedischer Apfelkuchen: Hierbei handelt es sich um einen sehr fruchtigen Kuchen mit zwei Kilogramm Äpfeln und mit nur wenig Rührteig. Sämtliche Zutaten einschließlich der Äpfel werden miteinander verrührt und auf ein Backblech gegossen. Während des Backvorganges werden noch ein wenig Zimt und Zucker über den Apfelkuchen gestreut.
    • Steirischer Apfelkuchen: Der Teig wird mit geraspelten Äpfeln, Rosinen oder Nüssen auf einem Backblech belegt.
    • Apfelkuchen mit Hefeteig: In ländlichen Gebieten ist dieses die häufigsten Varianten. Auf einem Backblech werden auf einem Hefeteig Apfelschnitzel und Rosinen gelegt.
    • Schonischer Apfelkuchen: Dieser Apfelkuchen ist eine traditionelle und schwere Nachspeise schonischen Ursprungs. Schonischer Apfelkuchen ist eine Art Krümeltarte, die es in mehreren Varianten gibt: in Scheiben geschnittenen, mit geriebenen oder geviertelten Äpfeln, mit Apfelmus oder auch mit Mischungen aus beidem.
    • Tarte Tatin: Diese französische Variante wird umgekehrt gebacken. Die Äpfel werden über einer Schicht Butterkaramell dicht aufgelegt und darüber dann der Blätter- oder Mürbeteig gegeben. Nach dem Backen wird die Apfeltarte gestürzt und in der Regel warm gegessen.

    Rezept: Apfel-Rührkuchen

    • 1 kg Äpfel
    • 250 g Mehl
    • 100 g Margarine
    • 75 ml Milch
    • 75 g Zucker
    • 2 mittelgroße Eier
    • 1 Päckchen Vanillezucker
    • 1 EL Puderzucker oder Zimt-Zucker
    • 1/2 Päckchen Backpulver
    • etwas Fett für die Form
    • Semmelbrösel für die Form

    Zubereitung Apfel-Rührkuchen

    • Schlage die Margarine in einer Rührschüssel mit einem Mixer schaumig.
    • Rühre den Zucker und Vanillezucker unter bis sich der Zucker aufgelöst hat.
    • Füge Eier und Milch hinzu und verrühre das Ganze.
    • Mische das Mehl mit dem Backpulver und gebe es löffelweise dazu. Sorgsam mit den anderen Zutaten verrühren.
    • Gebe den Teig in eine gefettete und mit etwas Semmelbröseln ausgekleidete Springform - glattstreichen.
    • Viertele die Äpfel, schäle sie und befreie sie vom Kerngehäuse.
    • Schneide die gewölbte Seite mit einem spitzen Messer etwa 1/2 Zentimeter tief ein.
    • Drücke die Apfelspalten mit der gewölbten Seite nach oben kreisförmig in den Kuchenteig.
    • Heize den Backofen auf 165°C Umluft vor.
    • Backe den Apfelkuchen auf der unteren Schiene gut 35 Minuten.
    • Löse den Ring von der Backform und lasse den Kuchen auskühlen.
    • Bestäube den Kuchen anschließend mit Puderzucker oder einer Zimt/Zucker-Mischung.


     
     
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